Ein Gastbeitrag von Matilda Ziegler

Es ist Wochenmarkt im September: Eine farbenfrohe Mischung aus frischen Äpfeln, üppigen Trauben, süßen Pflaumen, grünen knackigen Gemüsesorten, ersten Kürbissen und Wurzelgemüse für den Winter – die Jahreszeit, die mit wärmenden Pullovern oder Kaminfeuer noch fern erscheint im Spätsommersonnenschein. Durch den birnenzarten Duft summen einige Insekten um die Sonnenblumen neben dem Ziegenkäsestand an der Ecke. Auch Eiern, Honig und dem wohligen Geruch von Bio-Brot begegnet man auf dem Marktplatz.

Bodenkunde, das ist nicht nur etwas für Fachleute

Gemuese aus dem Boden

Unter jedem Apfelbaum arbeitet und in jedem Brotlaib steckt die Wirkung eines weitverzweigten und unterschätzten Kosmos‘: All diese Vielfalt von Lebensraum wie auch Nahrungsmittel für Mensch und Tier bis Faser- oder Brennstofflieferant hat seinen Ursprung im Erdreich. Und das ist noch nicht alles, was der Boden unter unseren Füßen bietet: neben der Wasserfilterung und Funktion als riesiger terrestrischer Kohlenstoffspeicherort gilt dieser als Werkzeug gegen Armut und Hunger weltweit und schafft eine unverzichtbare Grundlage für Ökosysteme und eine lebenswerte Umwelt für Pflanzen, Tiere, Bodenorganismen und Menschen.

Während wir auf dem Markt die Fülle genießen, vergessen wir häufig, dass auch unser Boden eine endliche Ressource darstellt, was die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen, bewussten und nachhaltigen Nutzung sowie aktivem Schutz in der Landwirtschaft und im Hobby-Garten unterstreicht. Ganz nach dem Leitgedanken:

Boden, Erde, Landwirtschaft – wovon sprechen wir eigentlich? 

An was denkst du, wenn du den Begriff „Boden“ hörst? Beschreibt der erste Gedanke den Untergrund, auf dem wir tagtäglich stehen und laufen? Entsteht vor deinem inneren Auge vielleicht das Bild von feuchter, frisch riechender, dunkelbrauner Erde eines Gemüsebeetes? Oder denkst du eher an ein riesiges Weizenfeld unter blauem Himmel? Lass uns dieser Frage, was denn eigentlich „Boden“ ist, nachgehen:

Im fachlichen Kontext beschreibt Boden den belebten Untergrund, der von Erde geprägt ist, die ein nasses und dunkles Erscheinungsbild aufzeigt. Trotz der schlichten Definition ist dieser Bestandteil unseres ökologischen Systems jedoch weitaus bedeutsamer für unseren Naturhaushalt, denn der Boden nimmt nicht nur eine verbindende Stellung am Übergang zwischen massiven Gesteinsschichten und der Biosphäre ein, sondern verändert, speichert und verteilt zudem Bestandteile der lebenswichtigen Stoffkreisläufe unserer Umwelt.

Doch Boden ist nicht gleich Boden, wie dir sicher schon beim bloßen Ansehen, Berühren oder Graben aufgefallen ist. Oft kann man Erdpartikel in unterschiedlichen Größen ausmachen und genau diese Korngröße mineralischer Bestandteile beschreibt die Bodenart, wobei sich drei Hauptbodenarten herausstellen: Ton, Schluff und Sand. Diese machen – in unterschiedlichen Anteilen vermengt – Ton-, Lehm-, Sand- oder Schluffböden aus, welche wiederum die jeweilige Wasserführung und -speicherfähigkeit, Durchlüftung und Bearbeitbarkeit prägen. Dies muss auch zum Anbau von Feldfrüchten auf Ackerland, Tierhaltung auf Grünland wie Wiesen und Weiden oder zusammenhängend mit Dauerkulturen auf Obstwiesen und Weinbergen beachtet werden und dann sprechen wir von landwirtschaftlich genutzter Agrarfläche.

Was häufig im Zusammenhang mit Boden, Landwirtschaft oder dem Gärtnern aufkommt, ist der Begriff Humus als Ergebnis biochemischer Zersetzungsprozesse, also die Verrottung liegengelassener Pflanzenteile oder Tierkots. 

Neben diesen abgestorbenen und umgewandelten pflanzlichen und tierischen Resten, die Humus bilden, gehören auch das Bodenleben und lebendige Pflanzenwurzeln zu den organischen Bodenbestandteilen und prägen Wasser-, Luft- und Wärmehaushalt wie auch Nährstoffangebot und Bodenstabilität maßgeblich, was die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise erhält. Daraus resultieren dann Lebensraum für Mikroorganismen, Pilze, Pflanzen, Tiere und zwischen ihnen das Herausbilden komplexer und vielfältiger Verknüpfungen auf und in der Erde – der Boden ist in natürlicher Form ein lebendiger und pulsierender Organismus!


Dass Böden mit vielen kleinen Lebewesen wie Regenwürmern wasserreicher und vorteilhafter durchlüftet sind, wusstest du bestimmt. Das liegt an den möglichst vielen Hohlräumen, die entweder aus dem Graben und Fressen dieser Tiere oder auch durch externe Einflüsse entstehen. Mehr Hohlräume bieten wieder mehr Lebensraum für weitere heldenhafte Lebewesen.

Sicher hast du auch schon davon gehört, dass der Boden Nährstoffe speichert, Schadstoffe bindet und Wasser filtert – um zu erfahren, wie das funktioniert und für mehr fachliche Einblicke in die Bodenkunde kannst du gerne hier https://www.stmuv.bayern.de/themen/boden/lernort_boden/doc/modul_a.pdf  nachlesen.


Als Naturkörper bestehend aus Mineralien, Humus, Wasser, Luft, Bodenleben, Wurzeln und einem Porensystem erfüllt der Boden folglich eine Vielzahl an ökologischen Funktionen für unzählige Organismen und Lebewesen, wobei ein jedes Bestandteil und jeder Organismus des lebendigen Bodens eine Aufgabe im Gleichgewicht des großen Ganzen aufweist, das wir Leben nennen.

Unser kostbarer Boden ist jedoch eine endliche Ressource, die sich über tausende Jahre hinweg gebildet hat und nun durch intensive Landwirtschaft, großflächige Versiegelung und Verschmutzung bedroht ist. Seine natürlichen, allumfassenden und wertvollen Funktionen werden zunehmend durch menschliche Inanspruchnahme beeinträchtigt oder gar zerstört, das betrachten wir mal genauer:

Realitätscheck: So sieht es auf deutschen Agrarflächen heute aus:

  • 2023 wurden in Deutschland rund 50% der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt; davon 71% Ackerland und 28% Grünland (Quelle: UBA, Stand 2025)
  • In Deutschland werden ca. 25 Mio. Tonnen Boden pro Jahr durch Wassererosion abgetragen, der Großteil davon Ackerfläche (Quelle: UBA, Stand 2025)
  • Für Schleswig-Holstein zeigen amtliche Auswertungen spürbare Ernteeinbrüche bei Getreide aufgrund des Klimawandels, insbesondere in den Dürrejahren 2018 und 2023 (Quelle: Landesgutachten, Statistikamt Nord 2025)
  • Seit 2008 liegt der Anteil der Messstellen von Nitrat über dem Grenzwert im Grundwasser durch Agrar-Einfluss zwischen 15-19% (Quelle: Nitratbericht des BMUV 2024)
  • Landwirtschaftlich genutzte Böden in Deutschland speichern ungefähr 2,5 Mrd. Tonnen Kohlenstoff (Untersuchung des Thünen-Instituts von 2011-2018)
  • 2024 wurden nur 11,2% der landwirtschaftlichen Nutzfläche ökologisch bewirtschaftet, damit liegt Deutschland in der mittleren Liga im EU-Vergleich (Quelle: Thünen-Institut, UBA)
Tintenmarkt mit der Natur im Einklang

Ursprung des Gedankens an eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung

Der Gedanke, unsere Böden nachhaltig zu bewirtschaften, entspringt der Erkenntnis, dass fruchtbare Erde die Grundlage für unsere Ernährung, sauberes Wasser und gesunde Ökosysteme bildet. Durch Übernutzung, Erosion und chemische Belastung geraten diese sensiblen Lebensräume zunehmend unter Druck. Nachhaltige Bodenbewirtschaftung schützt die Bodenfruchtbarkeit, erhält Artenvielfalt und sorgt dafür, dass Menschen auf der gesamten Welt zuverlässigeren Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen erhalten und auch zukünftige Generationen auf gesunde Böden bauen können.

Wie bewirtschaftet man nun aber den Boden nachhaltig? Was bedeutet das für die Landwirtschaft? Und ist Bio-Anbau die einzig wahre Lösung?

Eine nachhaltige Landwirtschaft muss viele Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Sie soll die Bevölkerung mit ausreichend und bezahlbaren Lebensmitteln versorgen, dabei die Umwelt schützen und Landwirt:innen ein verlässliches Einkommen ermöglichen. Um diese Ziele zu erreichen, setzen Fachleute zunehmend auf mehr Diversität in der landwirtschaftlichen Praxis – auf dem Feld ebenso wie in den Methoden.

>> Vielfalt in der Bepflanzung spielt dabei eine zentrale Rolle. Unterschiedliche Pflanzenarten auf den Äckern fördern nicht nur die Biodiversität und bieten Lebensraum für zahlreiche Insekten, sie tragen auch zur Stabilität und Gesundheit des gesamten Agrarsystems bei. Zum Beispiel kann eine abwechslungsreiche Fruchtfolge – also der jährliche Wechsel der angebauten Kulturen – die Bodenqualität langfristig verbessern und helfen, den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren. Auch Blühstreifen am Feldrand, die mit Wildblumen bepflanzt sind, fördern die Artenvielfalt und unterstützen Bestäuberinsekten wie Bienen und Schmetterlinge.

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>> Ein weiterer Ansatz für mehr Vielfalt ist der Anbau mehrerer Pflanzenarten auf demselben Feld – die sogenannte Mischkultur. Dabei werden Pflanzenarten gezielt kombiniert, die sich in ihrem Wachstum gegenseitig unterstützen. Ein klassisches Beispiel sind Bohnen oder Erbsen, die in der Lage sind, Stickstoff aus der Luft zu binden. Dieser wirkt als natürlicher Dünger und kann die Nährstoffversorgung benachbarter Pflanzen verbessern. Solche Mischkulturen können nicht nur die Bodenfruchtbarkeit steigern, sondern auch die Erträge stabilisieren.

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>> Auch technologische Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigeren Landwirtschaft. Statt großer Maschinen setzen Forschende und Entwickler:innen zunehmend auf kleinere, intelligente Systeme, wie zum Beispiel satellitengesteuerte Roboter. Diese sind in der Lage, punktgenau zu arbeiten – etwa Dünger oder Pflanzenschutzmittel nur dort auszubringen, wo sie tatsächlich benötigt werden. So lassen sich Umweltbelastungen verringern und Betriebsmittel effizienter einsetzen. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist ein Projekt der Universität Bonn, das an autonomen Agrarrobotern arbeitet, die präzise und ressourcenschonend agieren.

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>> Dabei ist es wichtig, dass nachhaltige Methoden nicht nur im biodynamischen ökologischen Landbau zum Einsatz kommen. Zwar verfolgt der Bioanbau schon heute strengere Umweltstandards, doch mit einem Flächenanteil von etwa elf Prozent in Deutschland bleibt er bislang eine Nische. Die Bundesregierung strebt an, diesen Anteil bis 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen. Dennoch wird die konventionelle Landwirtschaft auch langfristig einen Großteil der Lebensmittelproduktion abdecken. Daher ist es entscheidend, dass auch konventionell wirtschaftende Betriebe stärker auf nachhaltige Verfahren setzen – etwa durch eine sparsamere Verwendung von Pestiziden, einen vielfältigeren Anbau und den Einsatz neuer Technologien.

Vielfalt – ob auf dem Feld, im Anbau oder in den Methoden – ist damit ein zentraler Schlüssel für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Sie kann helfen, Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Ernährungssicherheit besser miteinander in Einklang zu bringen.

Höre dir hierzu auch gerne die informative quarks-Podcastfolge an:
https://open.spotify.com/episode/5gqMAIIuQv7Y7BVx1Q9VV9?si=ReEEXLSsRHGAgzRNPDhjcw&nd=1&dlsi=f3c91bc715b14048 
bzw.
https://www.quarks.de/podcast/alles-bio-wie-nachhaltige-landwirtschaft-besser-geht-quarks-daily-spezial/ 

Bodenerosion minimieren, den Anteil organischer Bodensubsatz erhöhen, den Nährstoffhaushalt des Bodens und damit umfassende Nährstoffkreisläufe weltweit verbessern, den pH-Wert stabilisieren, Bodenverunreinigung, -versieglung und -verdichtung vermeiden, dabei die biologische Vielfalt erhalten und positiv beeinflussen und das Bodenwassermanagement verbessern – das sind die hohen Ziele niedergeschrieben in den „Freiwilligen Leitlinien für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung“ der FAO und der Alpenkonvention. Wie diese schon heute in Holland umgesetzt werden und du sie in deinem Hobby-Garten etablierst, liest du hier:

Beispiel aus den Niederlanden – so könnte zukünftige Landwirtschaft aussehen

Folkert Botma hat sich mit dem Ziel, das Bodenökosystem wiederherzustellen und zu verbessern, der regenerativen Landwirtschaft verschrieben. Charakteristisch für seine Felder ist der sogenannte Streifenanbau, wobei die Hälfte der entstandenen Felder lediglich der Bodenverbesserung und der Kohlenstoffspeicherung dienen. Außerdem werden jegliche Pflanzenreste auf den Feldern liegen gelassen und nur schonende Technik eingesetzt, so wird bspw. nicht gepflügt. Zudem hält der Landwirt auch eigene Kühe, welche seine Grünflächen ganz schonend mähen und den Boden natürlich und bodenschonender düngen als Maschinen.

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Mithilfe einer Bodenanalyse stellt sich heraus, dass jene Felder der Landwirt:innen, die mit Streifenanbau wirtschaften, dank unzähliger Mikroorganismen eine runde Bodenstruktur aufweisen, was wiederum den Wasserzyklus im Boden und die Belüftung verbessert. Auch die sowohl ober- als auch unterirdisch überdurchschnittlich hohe Artenvielfalt spricht für diese Anbaumethode, die bereits ertragreichere Ernten und nahezu keine Krankheitserscheinungen hervorbrachte, was Pflanzenschutzmittel überflüssig macht. Folkert Botma spricht von nahrhaften Böden, schmackhaften Ernten und gesundem Boden, der einen gesunden Kreislauf bis zum Menschen anstößt, und inspiriert durch seine Worte:

„In der Zusammenarbeit mit der Natur liegt letztendlich der Schlüssel zur Wiederherstellung des Bodens.“

Ein kleiner Samen im großen Gemüsebeet – Du kannst etwas verändern!

Neben all den Tipps, die wir für dich und deine nächste farbenfrohe und summende Gartensaison aufbereiten, gilt immerwährend der Grundgedanke: Gärtnere bewusst und verantwortungsvoll, schütze aktiv und umfassend, lass bunten kreativen Gedanken freien Lauf und genieße die Zeit im Garten – gärtnern ist kein Wettbewerb, denn weniger ist oftmals mehr.

Was kann ich für gesunde Böden machen?

  • Garten nicht komplett „aufräumen“: Laub, Pflanzenreste und Äste liegen lassen → liefern organisches Material für Bodenlebewesen und Humusbildung.
  • Kompostieren: Garten- und Küchenabfälle nutzen → eigenen Kompost zu erzeugen statt chemische Dünger.
  • Mulchen: Bodenoberfläche mit Mulch bedecken → hilft Feuchtigkeit zu halten und Erosion zu verhindern.

Wie erhalte ich Bodenstruktur & -fruchtbarkeit?

  • Bodenleben fördern → Regenwürmer, Mikroorganismen brauchen organische Substanz und naturnahe Bedingungen.
  • Torffreie Erde / Substrate verwenden → Abbau von Torf zerstört Moorflächen, die große Mengen Kohlenstoff speichern.
  • Mischkulturen & Fruchtfolge → Verschiedene Pflanzen abwechseln oder in einem Beet anpflanzen, bodenermüdende Sorten vermeiden.

Wie schütze ich Wasser und Klima?

  • Regenwasser auffangen und nutzen (z. B. in Regentonnen) → Bewässerung nachhaltiger gestalten.
  • Erde durchlässig und belüftet halten → damit kann Wasser versickern und der Boden atmen. Außerdem Versiegelung und harte, asphaltierte Flächen vermeiden. Lass den Garten wild und naturnah!
  • Bewässerung zu günstigen Zeiten (z. B. früh morgens) → Verdunstung reduzieren.

Wie integriere ich Artenvielfalt?

  • Heimische Pflanzen setzen → sind an Boden und Region gewöhnt, stellen Nahrung und Lebensraum dar
  • Unterschlupf und Struktur bieten → Wildholz, Reisighaufen, Insektenhotels, Hecken usw. fördern Bodenleben und Tierwelt.

Wie gehe ich mit Bodenressourcen nachhaltig um?

  • Organische Abfälle nutzen statt in den Müll → biologische Küchenreste, Kaffeesatz, Eierschalen etc. für Kompost oder Bodenverbesserung nutzen.
  • Weniger mineralisch-chemischer Dünger → Pflanzenschutzmittel minimieren, natürliche Alternativen nutzen. Dein Boden soll lebendig bleiben!
  • Wiederverwendbare und natürliche Materialien bevorzugen → Werkzeuge, Bauteile, Gartengeräte.

Garten-Checkliste zum Ausdrucken

Mit dieser kompakten Übersicht hast du die wichtigsten Tipps für einen nachhaltigen Garten immer im Blick. Von Bodenpflege über Wassersparen bis hin zur Förderung der Artenvielfalt – die Checkliste fasst die zentralen Punkte übersichtlich zusammen.

Einfach herunterladen, ausdrucken und bei der Gartenarbeit griffbereit haben.

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Komm, lass uns gemeinsam in eine blühende Zukunft gärtnern!

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Unser Boden, dieser weitreichend verknüpfte und beinahe magische Organismus – er ist die Grundlage allen Lebens und wie jedes Wunder ist er endlich, daher gilt es, ihn aktiv zu schützen! Egal, ob dies im individuellen Garten beginnt oder Schritt für Schritt an einer regenerativen Landwirtschaft gearbeitet wird – jedes Beet, jede Wiese und jedes Feld zählt. Selbst ohne eigenen Garten entscheidest du dich mit jedem bewussten Einkauf für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und Artenvielfalt, für weltweite Ernährungssicherheit und leistet einen bedeutenden Anteil zum Klimaschutz – du, gemeinsam mit anderen für unsere Zukunft, klingt das gut? Dann los!

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Bildquelle: Aerial drone image of fields with diverse crop growth based on principle of polyculture and permaculture – a healthy farming method of ecosystem – shutterstock.com, YueStock

Quellen, Stand 22.09.2025:
stmuv.bayern.de/themen/boden/lernort_boden/doc/modul_a.pdf
quarks.de/podcast/alles-bio-wie-nachhaltige-landwirtschaft-besser-geht-quarks-daily-spezial/
quarks.de/umwelt/das-kannst-du-fuer-den-boden-tun/
wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/tipps-fuer-den-garten/nachhaltiger-familiengarten
nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/index.html
welthungerhilfe.de/informieren/themen/klimawandel/nachhaltiger-garten